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LES ENFANTS ON DES DROITS

© Florian Amoser

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Position:   Attualità

24.07.2017

Abstammungstests bei Flüchtlingen nehmen zu

Die SBAA nahm in der Sonntagszeitung vom 23.07.2017 Stellung zur vermehrten Anordnung von DNA-Tests im Familiennachzugs-Verfahren. Die SBAA fordert, dass der Trend zur systematischen Anordnung von DNA-Tests sofort gestoppt wird. [leggi]


24.07.2017

Menschenhandel im Asylverfahren

Das Dublin-Verfahren darf nicht verhindern, dass Opfer von Menschenhandel angemessene Hilfestellungen erhalten. Die Schweiz sollte in diesen Fällen aus humanitären Gründen selber auf die Asylgesuche der betroffenen Frauen eintreten.[leggi]


05.07.2017

Newsletter SBAA 2/2017

Fokus medizinische DNA-Tests im Asyl- und Ausländerrecht: Wann und wie dürfen Behörden medizinische Tests bei Gesuchen um Familiennachzug anordnen?[leggi]


13.06.2017

Kommentar zum Ungarn-Grundsatzentscheid des BVGers

In einem Grundsatzurteil vom 09.06.2017 äusserte sich das Bundesverwaltungsgericht zum Thema Dublin-Überstellungen nach Ungarn.[leggi]


13.06.2017

"Schutzbedürftig" - Auch keine Lösung

Der Status der "Vorläufigen Aufnahme" soll abgeschafft werden. Dieses Vorhaben begrüsst die SBAA sehr. Das neue Label "schutzbedürftig" ist jedoch alles andere als sinnvoll.[leggi]


02.06.2017

Reiseverbot für Geflüchtete? - Ein Armutszeugnis für die Schweiz!

Der Nationalrat hat gestern zwei Motionen – eine der FDP und eine der SVP – angenommen, die ein generelles Reiseverbot für Geflüchtete und vorläufig Aufgenommene (F-Bewilligung) fordern. [leggi]


01.06.2017

Nationalrat sagt ja zur Ratifikation der Istanbul-Konvention!

Die SBAA begrüsst den wichtigen Schritt der Schweiz hin zu mehr Effektivität und Koordination in der Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen, Kinder und Männer. Die SBAA setzte sich gemeinsam mit anderen NGOs erfolgreich für die Ratifikation der Istanbul-Konvention ein![leggi]


31.05.2017

EGMR urteilte gestern zu zwei Ausschaffungen von der Schweiz in den Sudan

In zwei Urteilen vom 30. Mai 2017 beschäftigte sich der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) mit den Fällen zweier asylsuchender Sudanesen in der Schweiz, deren Asylgesuche abgelehnt worden waren. Zu beurteilen war, ob eine Ausschaffung der Beschwerdeführer in den Sudan eine Verletzungen des Rechts auf Leben gemäss Art.2 der europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK) und des Verbots[leggi]


30.05.2017

"Es gibt heutzutage keine wissenschaftliche Methode, die erlauben würde, das Alter eines 15- bis 20-Jährigen genau zu bestimmen"

Die Schweizerische Gesellschaft für Pädiatrie (SGP) möchte die Ärzteschaft sowie die zuständigen eidgenössischen und kantonalen Behörden über die Problematik der Altersbestimmung bei jungen Migranten informieren.[leggi]


30.05.2017

Europarats Kommissar für Menschenrechte kritisiert Schweiz

Der Europarat veröffentlichte heute eine Medienmitteilung zur Haltung des Menschenrechtskommissars zur Situation in der Schweiz. Nils Muižnieks kritisierte insbesondere die Inhaftierung von Minderjährigen in den Transitzonen der Internationalen Schweizer Flughäfen.[leggi]


18.05.2017

Neuer Fall zum Familiennachzug

Fall 314: Familiennachzug verweigert – Ehemann darf nicht einreisen, weil wegen Militärdienstpflicht keine gelebte Ehe bestand[leggi]


07.02.2017

Bundesverwaltungsgericht stützt umstrittene Eritrea-Praxisverschärfung des SEM

Am 2. Februar veröffentlichte das Bundesverwaltungsgericht (BVGer) das langerwartete Grundsatzurteil zur verschärften Asylpraxis des Staatssekretariats für Migration (SEM). Lesen Sie hier die umstrittensten Passagen des Urteils.[leggi]


17.01.2017

Eritrea im Fokus

Knapp 650 Beschwerden beim Bundesverwaltungsgericht hängig - Warten auf den Grundsatzentscheid[leggi]


06.11.2015

Gelebtes und vorbildliches zivilgesellschaftliches Engagement: Riace: Eine «Città Futura»

Seit über 15 Jahren bietet die kalabresische Gemeinde Riace im Rahmen des Projekts Città Futura Flüchtlingen Unterkunft und Arbeit. Im Gegenzug helfen die ImmigrantInnen bei der Olivenernte, hüten Kinder und pflegen ältere Menschen. Auf diese Weise entsteht eine Win-win-Situation, in der ImmigrantInnen Geld verdienen können und gleichzeitig das entvölkerte Dorf wiederbeleben. Mit seinem Projekt mö[leggi]


28.08.2015

Medienmitteilung zur Gründung der Plattform "Zivilgesellschaft in Asyl-Bundeszentren" ZiAB

Am Mittwoch wurde die Plattform "Zivilgesellschaft in Asyl-Bundeszentren" ZiAB in Bern gegründet. Die Plattform ist ein Netzwerk von Organisationen und im Asylbereich engagierten Einzelpersonen und bezweckt die Vernetzung dieser Personen und Organisationen in und um die entstehenden Bundeszentren. Die Plattform will so den Einbezug der Zivilbevölkerung stärken und eine konstruk[leggi]


23.07.2015

Neustrukturierung des Asylbereichs

Im Zuge der Neustrukturierung des Asylbereichs sollen die Asylverfahren beschleunigt und mehrheitlich in Zentren des Bundes durchgeführt werden. Das gesamte Verfahren soll künftig nur noch 140 Tage dauern, einschliesslich Beschwerdeverfahren. Die Asylsuchenden werden sich während dem ganzen Verfahren in dem Bundeszentrum aufhalten. Trotz des hohen Tempos und der kurzen Beschwerdefristen sollen die[leggi]


20.05.2014

Ein Asylverfahren « à deux vitesses »

Bern – Genf – St. Gallen, 20. Mai 2014. In ihrem zweiten gemeinsamen Fachbericht kommen die drei Beobachtungsstellen für Asyl- und Ausländerrecht zum bedauerlichen Schluss, dass die durch das Bundesamt für Migration festgelegten Priorisierungen zu erheblichen Unterschieden in der Behandlung von Asylgesuchen führen. Einerseits diejenigen, die a priori als aussichtslos betrachtet und teilweise in we[leggi]


30.04.2014

Rückschaffungen nach Italien und Griechenland sind menschenunwürdig

Das Dublin-Verfahren sieht vor, dass derjenige Staat für die Prüfung eines Asylgesuchs zuständig ist, in welchem ein Flüchtling sein erstes Asylgesuch gestellt hat. Damit soll verhindert werden, dass Flüchtlinge mehrmals in unterschiedlichen Ländern ein Asylgesuch stellen können. Zu Problemen kommt es jedoch, wenn eine Rückschaffung in ein Land erfolgt, dessen Asylpolitik Menschenrechte verletzt. [leggi]


15.04.2014

Auswirkungen der Nothilfestrukturen auf Kinder

Im Fachbericht "Kinderrechte und die Anwendung der Migrationsgesetzgebung in der Schweiz" zeigt die SBAA auf, dass die Nothilfestrukturen auf Kinder und Jugendliche gravierende Auswirkungen haben.  Nationalrätin Barbara Schmid-Federer nahm dies zum Anlass den Bundesrat unter anderem um die Beantwortung folgender Fragen zu bitten: Wie sind die Lebensbedingungen von Kindern und Jugen[leggi]


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